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Kloster Disibodenberg
Recherche
Kloster Disibodenberg
Vorchristliche Epochen
Keltisches Waldheiligtum
Römischer Jupitertempel
Heiliger Disibod
Herkunft aus Irland
Peregrinatio pro Christo
Gründungsvision
Gründer Wanderstab
Weiße Hirschkuh
Mündungsdreieck Nahe und Glan
Asketische Lebenspraxis
Einsiedelei am Osthang
Doctrina et Exemplo
Reliquien und Wallfahrt
Hildegard von Bingen
Eintritt 1112
Jutta von Sponheim
Symbolische Bestattung
Wirkungsstätte
Wahl zur Magistra 1136
Visionen von 1141
Niederschrift Scivias
Abzug zum Rupertsberg
Konflikt mit Abt Kuno
Wunsch nach Autonomie
Theologisches Erbe
Viriditas (Grünkraft)
Vita Sancti Disibodi
Mittelalterliche Entwicklung
Augustiner-Chorherren (um 1000)
Benediktinerkloster (1108)
Bau der Pfeilerbasilika
Abt Burchard und Abt Kuno
Zisterzienser-Ära (ab 1259)
Übernahme durch Otterberg
Ökonomische Blüte
Weinbau-Tradition
Gotischer Ausbau
Architektonische Merkmale
Abteikirche St. Nikolaus
Zisternenanlage
Filtersystem aus Sand/Kies
Regenwassersammlung
Hospizgebäude (Gästehaus)
Kapitelsaal und Kreuzgang
Abteigebäude und Keller
Niedergang und Ruinierung
Reformation und Schließung (1559)
Dreißigjähriger Krieg
Systematischer Steinbruch
Säkularisation (1809)
Erhalt und Gegenwart
Englischer Landschaftspark (1842)
Disibodenberger Scivias Stiftung
Archäologische Erforschung
Ausgrabungen 1985-1990
Mittelalterliche Grabplatten
Heutige Nutzung
Museum und Hildegardiskapelle
Weg der Stille
Labyrinth
Analyse & Quellen